H²O to go

Wasser das gesunde Nass! Nicht nur als Freizeitspaß eine mehr als tolle Sache - sondern in erster Linie zum trinken für den Menschen ein unbedingtes Muss. Wer viel trinkt - lebt gesund! Eine alte Weisheit die viel Wahrzeit in sich birgt.

Mittlerweile ist es etwa ein Jahr her, dass große Teile von Europa von einem verheerenden Hochwasser heimgesucht worden sind. Die Fernsehbilder von Schlammlawinen und Muren, die Häuser wie Pappkartons hinwegreißen, von ganzen Ortschaften, deren Häuser bis zum ersten Stock unter Wasser stehen und von Menschen und Tieren, die von den Rettungsorganisationen unter Einsatz ihres Lebens aus dem Gefahrenbereich gebracht werden, sind zwar schon etwas verblasst in unserem Gedächtnis, aber wenn wir uns zurückerinnern, sind sie sofort wieder präsent. Damals ist der Gesellschaft auch wieder bewusst geworden, dass vieles nicht möglich wäre, gäbe es nicht Hundertschaften von freiwilligen Helfern. Denn bei solchen flächendeckenden Ereignissen ist das Anpacken von tausenden von Händen erforderlich. Einen Großteil der Arbeit haben beim Hochwasser 2013 die Feuerwehren übernommen. Das Feuerwehrwesen in Österreich hat durch den Hochwassereinsatz wieder einmal so etwas wie eine Daseinsberechtigung bekommen. Durch das Hochwasser sind die umfassenden Tätigkeiten der Feuerwehren auch einer breiten Öffentlichkeit wieder bewusst gemacht worden. Es hat sich gezeigt, dass die Feuerwehr eine schlagkräftige Organisation ist, die rasch und unkompliziert helfen kann, auch und gerade bei solchen großen Katastrophen. Und wenn man bedenkt, dass die Feuerwehrmänner und Feuerwehrfrauen diese Einsätze freiwillig absolviert haben, ist diese Leistung noch höher einzuschätzen. Schon lange vor diesem Einsatz haben sich die meisten dazu entschieden, einer freiwilligen Feuerwehr beizutreten. Vor dem Ernstfall haben sie an vielen Übungen teilgenommen, haben sich mit der Feuerwehrausrüstung (beispielsweise von Rosenbauer International AG) vertraut gemacht und haben Ausbildungen absolviert. Viele von ihnen haben also sehr viel ihrer Freizeit investiert, um für den Ernstfall gerüstet zu sein. Auch das muss erwähnt werden, denn es ist in der heutigen Zeit nicht mehr selbstverständlich, dass man sich so für gemeinnützige Vereine und Aufgaben einsetzt und so viel Zeit dafür opfert. Für ihre Mühen werden die zahlreichen Feuerwehrmänner und Feuerwehrfrauen nicht bezahlt, aber sie erhalten etwas viel wertvolleres: den aufrichtigen Dank all jener, denen sie in einer wahren Notlage geholfen haben. Tauchpumpe von Rosenbauer in Betrieb Das Hochwasser hat also das Leistungsvermögen der Feuerwehren gezeigt. Schnelle und effektive Hilfe in vielen Situationen, egal ob es um die Rettung von Personen oder Tieren gegangen ist, um das Auspumpen von Kellern oder um das Aufräumen in Gebäuden und Siedlungen, die vom Hochwasser vollkommen überrascht worden sind. Diese Hilfe wäre nicht möglich ohne die adäquate Feuerwehrausrüstung. In den Tagen des Hochwassers hat sich niemand gefragt, warum jede Feuerwehr eine Tragkraftspritze oder eine Tauchpumpe hat. Denn die Antwort ist ganz einfach: Weil man sie im Ernstfall braucht. Und damit man im Ernstfall bereit ist, muss man mit der Feuerwehrausrüstung vertraut sein, sprich in zahllosen Übungen immer wieder mit dem Gerät arbeiten. Man hat gesehen, dass es nicht um das Geschäft der Feuerwehrausstatter geht, sondern dass nur eine dementsprechend gut ausgerüstete Feuerwehr auch die benötigte Schlagkraft im Einsatz hat. Wasserdichte Stiefel von Rosenbauer Die große Anzahl der Feuerwehrmänner, die im Hochwassereinsatz gestanden sind, ist natürlich sehr positiv zu beurteilen. Doch die Effektivität im Einsatz ist nur gegeben, wenn die Männer und Frauen auch dementsprechend ausgerüstet sind. Mit bloßen Händen ist bei so einer Katastrophe nicht viel zu machen. Feuerwehrausstatter sorgen also auch dafür, dass die Feuerwehren im Ernstfall die richtige Ausrüstung zur Verfügung haben. Und dabei spielt auch die Qualität eine entscheidende Rolle. Im Feuerwehrwesen wird das Gerät auf Herz und Nieren getestet. Und zwar bei vielen Übungen und natürlich auch im Ernstfall. Was sich dabei nicht bewährt, wird keine Zukunft haben. Qualität kostet aber eben in den meisten Fällen auch Geld. Doch wer am falschen Ende spart, wird dies irgendwann einmal zu spüren bekommen. Während des Hochwassers war man froh, dass man die entsprechende Ausrüstung in den meisten Fällen zur Verfügung stehen hatte. Und daran sollte man sich auch erinnern, wenn bei den Feuerwehren wieder der Sparstift angesetzt werden soll.

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